Entscheiden (September 2015)

"Warum sich manche Menschen nicht entscheiden können"

(Die Welt, Online-Ausgabe vom 4.9.2015

http://www.welt.de/146032608)

Die Online-Ausgabe der Zeitschrift "Die Welt" berichtet am 4.9.2015 über eine Untersuchung von Neuroökonomen der Universität Zürich über Entscheidungsfreude.

Die Versuchsteilnehmer hatten die Aufgabe, eine Reihe von Entscheidungen bei dieser Untersuchung zu treffen. Währenddessen verstärkten oder reduzierten die Forscher um Christian Ruff den Informationsfluss zwischen dem präfrontalen Kortex direkt hinter der Stirn und dem parietalen Kortex etwas über den beiden Ohren.

Letztendlich haben sie herausgefunden, dass eine Störung dieses Informationsflusses die Probanden erheblich bei ihrer Entscheidungsfindung verunsicherte.

Ist Entscheidungsfreude oder Entscheidungsschwäche nun ein neurologisches Problem?


Eine solche Sichtweise entlässt uns aus unserer Verantwortung.

Wir können ja nichts dafür! Es ist halt so.

Und obwohl ich sehr dafür bin, Situationen und Gefühle so anzunehmen wie sie sind, birgt diese Sichtweise auch eine Gefahr in sich:

Wenn ich sowieso nichts tun, nichts ändern kann, kann mich das in eine fatalistische Stimmung, in Resigantion bringen. Wo bleibt dann meine Lebensfreude, mein Engagement?


Wie wäre es stattdessen folgende Befähigungen erlebbar zu machen:

  • Ich vertraue mir und meiner inneren Weisheit.
  • Ich liebe es, mir und meinen Entscheidungen zu vertrauen.
  • Ich bin richtig und wichtig genau so wie ich bin.
  • Freudig und vertrauensvoll treffe ich meine Entscheidungen.
  • Ich habe nie einen Fehler gemacht.

Hier gibts eine Anleitung zum Ganzheitlichen Wahrnehmen.